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AK Südwest auf Tour

Die hohe Kunst des Bierbrauens und die wechselvolle Geschichte der oberfränkischen Städte Bayreuth, Kulmbach und Thurnau standen Anfang September auf dem Programm einer Ausfahrt des VdM-Freundeskreises aus dem Südwesten, die VdM-Kollege Horst-Dieter Grosse in bewährter Weise geplant und zusammengestellt hatte. Für die Ausfahrt standen zwei geräumige Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI Kombi bereit, die die Mercedes-Presseabteilung zur Verfügung gestellt hatte.

Im Maisel Brauerei- und Büttner-Museum in Bayreuth informierte Dipl.-Braumeister Peter Breu sehr kurzweilig über Bier-Geschichte und –Entstehung. Das Museum der Weißbierbrauerei Maisel ist mit 2.400 Quadratmetern das „umfangreichste Biermuseum der Welt“. So jedenfalls steht es im Guinness-Buch der Rekorde. Selbstverständlich gab es am Ende der Führung Gelegenheit, eine frische Maisel Weiße gut gekühlt vom Fass zu probieren.

Am nächsten Tag stand die historische Innenstadt von Kulmbach und die Plassenburg, das Wahrzeichen der Stadt, auf dem Programm. Vor allem die gewaltige Burganlage beeindruckte. Hier findet sich auch - nächster Eintrag im Guinness-Buch - das weltgrößte Zinnfigurenmuseum. Über 300.000 Figuren sind hier auf fünf Etagen zu großen und kleinen Szenerien gruppiert – vom Bauernhof, über imposante Schlachtenszenen bis zur Darstellung der Serengeti mit alle ihren Wildtieren. Eine weitere Schlossanlage gab es dann in Thurnau zu bewundern. Der Ort ist überdies bekannt für seine Kunsthandwerkbetriebe, insbesondere seine handwerklichen Töpfereien. Nach dem Besuch des interessanten Töpfereimuseums gab es Gelegenheit, einer Töpfermeisterin bei der Arbeit zuzuschauen.

Bei der Rückfahrt waren sich alle einig: Oberfranken mit seinen interessanten Orten ist in jedem Fall eine Reise wert.

so

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