Zu den Inhalten springen

VdM-Umfrage: Stick oder Stapel?

Die große VdM-Umfrage: Wie sieht die optimale Pressemappe aus?

Wenn Journalisten über Pressemitteilungen sprechen, kochen die Emotionen oft hoch: so kreativ die Öffentlichkeitsarbeiter bei der Auswahl der Medien sind, so vielfältig sind die Meinungen zu USB-Sticks, Newslettern, Video-Konferenzen, Launch-Kampagnen, Faxantworten und anderen originellen Ideen.

Wer Journalisten erreichen will, setzt oft neben dem Inhalt auch auf die aufwändige Form. Die Palette reicht von Postkarten aus dem Original-Material einer Kunststoff-Karosserie über Speicher-Sticks mit dem Umriss eines neuen Automodells bis hin zu handgearbeiteten Pressemappen mit Mustern der lieferbaren Lederbezüge. Viel investiert wird auch in ständig neue Internet-Präsenzen mit Multimedia-Animationen, Videobotschaften oder interaktiven Such-Assistenten. Trotz aller Online-Aktivität verschicken die Pressestellen weiterhin ganze Bücher zu neuen Produkten, vollgestopft mit detaillierten Informationen, CD-ROMs, DVDs und ausbelichteten Hochglanzfotos.

Was wünschen sich die Adressaten, die mit einer täglich wachsenden Informationsflut umgehen müssen - die Journalisten? Schlichte Papierausdrucke, den direkten Link zum selber abrufen oder lieber einen repräsentativen Wälzer für das Bücherregal im Büro?

Der VdM lädt Sie als Experten ein, sich an der ersten großen Umfrage zum Thema "Wie sieht die optimale Pressemappe aus?" zu beteiligen. Wir wollen wissen, was für Sie die beste Lösung ist - und werden im VdM-Magazin Motorjournalist sowie auf motorjournalist.de die Ergebnisse veröffentlichen. Sicher können die Hersteller unsere Erkenntnisse für ihre künftige Arbeit nutzen und damit unsere Arbeit erleichtern.

Hier geht es zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/pressemappe/

Das Passwort lautet vdm2011.

Bitte machen Sei mit

Beantworten Sie bis zum 31.01.2012 unter

 

https://www.soscisurvey.de/pressemappe/

 

die Fragen des VdM-Fragebogens.

 

Das Passwort lautet: vdm2011

© 2012 Verband der Motorjournalisten - VdM Haftungsausschluss